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Finutti Academy

Finanzwissen für jede Lebensphase.

Vom ersten Sackgeld bis zur Nachfolgeplanung: Die Academy erklärt Finanzen verständlich, spielerisch und faktenbasiert — kostenlos für alle. Keine Anlageberatung, keine Produkte. Nur Klarheit.

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Wissen

Artikel & Guides

VermögendProfi

Family Office: Ab wann es sich lohnt, und was es tut

Ein Family Office verwaltet nicht nur Geld, sondern das Zusammenspiel von Vermögen, Familie, Steuern und Nachfolge. Ab welcher Grösse das sinnvoll ist, und welche Alternativen es gibt.

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VermögendProfi

Nachfolgeplanung: Unternehmen und Vermögen rechtzeitig übergeben

Eine Nachfolge braucht fünf bis zehn Jahre. Wer mit 60 beginnt, entscheidet unter Druck. Die drei Wege, die Steuerfragen und der Zeitplan.

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VermögendProfi

Steueroptimierung: Strukturen, Standort, Timing

Bei grösseren Vermögen entscheidet weniger die Rendite als die Steuerlast über das Ergebnis. Die legalen Hebel im Überblick, sachlich und ohne Tricks.

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VorsorgeFortgeschritten

Nachlass planen: Testament, Erbvertrag, Pflichtteile

Seit 2023 sind die Pflichtteile kleiner und der Spielraum grösser. Wer nichts regelt, überlässt die Verteilung dem Gesetz. Was du wissen musst, ohne Jurist zu sein.

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VorsorgeFortgeschritten

AHV und Pensionskasse optimieren: Was in den letzten Jahren noch geht

Beitragslücken schliessen, in die Pensionskasse einkaufen, den Bezug staffeln, die AHV aufschieben. Jede dieser Massnahmen hat einen Preis und einen Nutzen.

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VorsorgeFortgeschritten

Budget im Alter: Wie viel du wirklich brauchst

AHV und Pensionskasse ersetzen zusammen rund 60 Prozent des letzten Lohns. Ob das reicht, weisst du erst, wenn du dein Budget nach der Pensionierung durchgerechnet hast.

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VorsorgeFortgeschritten

Rente oder Kapital? Die wichtigste Entscheidung vor der Pensionierung

Einmal entschieden, nicht mehr rückgängig zu machen. Was für die lebenslange Rente spricht, was für den Kapitalbezug, und warum die Mischung oft die ruhigste Lösung ist.

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AufbauFortgeschritten

Familienfinanzen: Kinder, Teilzeit, Güterstand

Mit dem ersten Kind ändert sich alles, auch bei den Finanzen. Drei Themen, die Paare früh besprechen sollten, bevor sie teuer werden.

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AufbauFortgeschritten

Hypothek verstehen: Fest, variabel oder SARON?

Festhypothek ist Sicherheit mit Preis, SARON ist Markt mit Schwankung. Welche zu dir passt, hängt weniger vom Zins ab als von deinem Schlaf.

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AufbauFortgeschritten

Eigenheim finanzieren: Eigenmittel, Belehnung, Tragbarkeit

Drei Zahlen entscheiden, ob die Bank Ja sagt: 20 Prozent Eigenmittel, davon die Hälfte hart, und ein Drittel Tragbarkeit bei 5 Prozent Zins.

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StartBasis

Steuererklärung meistern: Was du abziehen kannst und welche Fristen gelten

Die erste Steuererklärung ist kein Hexenwerk. Wer die fünf wichtigsten Abzüge kennt und die Frist im Griff hat, ist in einer Stunde durch.

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TeensBasis

Dein erstes eigenes Konto: Sparkonto, Jugendkonto, Karte

Lohn braucht ein Konto. Aber welches? Und was ist der Unterschied zwischen einer Debitkarte und einer Kreditkarte? Die kurze Antwort.

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TeensBasis

Die Handy-Abo-Falle: Warum «gratis» am Ende 1'200 Franken kostet

Ein neues Handy für 0 Franken, dazu ein Abo für 49 Franken im Monat. Klingt gut. Über zwei Jahre gerechnet ist es der teuerste Kauf deines Jahres.

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TeensBasis

Lehrlingslohn: Wo dein Geld hingeht, bevor du es siehst

Auf dem Lehrvertrag steht 800 Franken. Auf dem Konto landen weniger. Brutto, Netto, AHV: Was zwischen den beiden Zahlen passiert.

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KidsBasis

Dein erstes Sparkonto: Was die Bank mit deinem Geld macht

Du bringst 50 Franken zur Bank, und die Bank gibt dir ein Jahr später 50 Franken und ein paar Rappen zurück. Woher kommen die Rappen?

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KidsBasis

Sparen oder ausgeben? Beides ist richtig

Sparen heisst nicht, nie etwas zu kaufen. Es heisst, etwas Grösseres zu wollen. Und manchmal ist Ausgeben genau das Richtige.

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KidsBasis

Sackgeld einteilen: Drei Töpfe reichen

Am Anfang des Monats ist das Sackgeld da, am Ende ist es weg. Mit drei Töpfen bleibt am Schluss noch etwas übrig, und du weisst genau, wofür.

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KidsBasis

Was ist Geld eigentlich?

Früher tauschte man Hühner gegen Brot. Heute reicht ein Stück Papier oder eine Karte. Warum das funktioniert, ist eine ziemlich gute Geschichte.

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Start AufbauBasis

Dein persönlicher Inflationsindex

Die offizielle Teuerung misst einen Durchschnitts-Warenkorb — deiner sieht anders aus. Wer seinen persönlichen Inflationsindex kennt, sieht, was das Leben wirklich für ihn teurer macht.

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AufbauFortgeschritten

Güterrecht für Paare: Eigengut vs. Errungenschaft

Was vor der Ehe da war, bleibt bei der Person — was während der Ehe erarbeitet wurde, wird geteilt. Wer sauber dokumentiert, erspart sich viel Streit.

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Start AufbauFortgeschritten

Krypto im Portfolio: ja, aber wie viel?

Hoch volatil, grosse Chancen, grosse Schwankungen: Wie Krypto ins Gesamtbild passt — ohne Empfehlung, mit klaren Prinzipien.

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VermögendFortgeschritten

Sachwerte als Anlageklasse

Kunst, Uhren, Gold, Oldtimer: reale Werte mit eigenem Charme und eigenen Tücken — illiquid, schwer zu bewerten, aber oft unabhängig von den Märkten.

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Aufbau VermögendFortgeschritten

Diversifikation — warum Streuung zählt

Nicht alles auf eine Karte: Wie Streuung über Anlageklassen, Regionen und Währungen das Risiko senkt, ohne die Chancen zu begraben.

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AufbauFortgeschritten

Hypothek: amortisieren oder investieren?

Schulden abbauen oder Geld anlegen? Eine der meistdiskutierten Schweizer Finanzfragen — und warum es kein pauschales Richtig gibt.

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Aufbau VorsorgeFortgeschritten

Vorsorgelücke berechnen

Die Differenz zwischen dem, was AHV und Pensionskasse liefern, und dem, was du zum Leben brauchst. Wer sie früh kennt, schliesst sie in Ruhe.

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Start AufbauFortgeschritten

Säule 3a: wann, wie viel, wo?

Die steuerbegünstigte Selbstvorsorge: Wer einzahlen darf, wie viel drin liegt — und worauf es bei Konto vs. Wertschriften ankommt.

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Start AufbauBasis

Das 3-Säulen-System einfach erklärt

AHV, Pensionskasse, private Vorsorge: Drei Säulen bestimmen, wie du im Alter dastehst. So greifen sie ineinander.

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Start AufbauBasis

Inflation — was sie mit deinem Geld macht

Bei 2% Inflation ist dein Geld in 10 Jahren rund ein Fünftel weniger wert. Der schleichende Kaufkraftverlust ist der unsichtbare Gegenspieler jedes Sparers.

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Teens StartBasis

Zinseszins verstehen

Zins auf den Zins: Über Jahrzehnte wächst Vermögen dadurch nicht linear, sondern exponentiell. Der grösste Hebel ist nicht die Rendite — es ist die Zeit.

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StartBasis

Sparen vs. Investieren — der Unterschied

Sparen heisst Geld sicher zur Seite legen, Investieren heisst Geld arbeiten lassen. Beides hat seinen Platz — entscheidend ist der Zeithorizont.

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Teens StartBasis

Budget in 5 Schritten

Ein Budget ist kein Verzicht, sondern Kontrolle darüber, wohin dein Geld fliesst. In fünf Schritten steht es.

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Start AufbauBasis

Was ist Net Worth (Nettovermögen)?

Dein Nettovermögen ist die ehrlichste einzelne Zahl über deine finanzielle Lage: alles, was du besitzt, minus alles, was du schuldest.

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Glossar

Begriffe, kurz erklärt

AHV
Die Alters- und Hinterlassenenversicherung ist die 1. Säule der Schweizer Vorsorge. Sie ist umlagefinanziert (die Erwerbstätigen von heute zahlen die Renten von heute) und sichert das Existenzminimum im Alter. Die Rentenhöhe hängt von Beitragsjahren und durchschnittlichem Einkommen ab — Beitragslücken reduzieren die Rente lebenslang.
BVG / Pensionskasse
Die berufliche Vorsorge (2. Säule): Angestellte ab einem Jahreslohn von rund CHF 22'000 sind automatisch versichert. Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen Beiträge, das Guthaben wird individuell angespart. Der Vorsorgeausweis zeigt jährlich, welche Rente oder welches Kapital zu erwarten ist.
Diversifikation
Die Streuung des Vermögens über verschiedene Anlageklassen, Regionen und Währungen. Ziel: Kein einzelner Rückschlag trifft das Gesamtvermögen existenziell. Diversifikation senkt das Risiko, ohne systematisch Rendite zu kosten — Voraussetzung ist der Überblick über die tatsächliche Verteilung.
Eigenmietwert
Ein fiktives Einkommen, das Wohneigentümer in der Schweiz versteuern: der Betrag, den die eigene Immobilie bei Vermietung einbringen würde. Im Gegenzug sind Hypothekarzinsen und Unterhalt abziehbar. Diese Mechanik beeinflusst die Frage, ob sich Amortisieren steuerlich lohnt.
Errungenschaft & Eigengut
Die zwei Vermögenstöpfe im ordentlichen Schweizer Güterstand: Eigengut (vor der Ehe vorhanden, geerbt oder geschenkt) bleibt bei der Person. Errungenschaft (während der Ehe erarbeitet) wird bei Scheidung oder Tod hälftig geteilt. Ohne Dokumentation gilt Vermögen im Zweifel als Errungenschaft.
Inflation
Der allgemeine Anstieg der Preise — und damit der schleichende Kaufkraftverlust des Geldes. Bei 2% Inflation verliert Kontoguthaben in 10 Jahren rund einen Fünftel seiner Kaufkraft. In der Schweiz misst der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) die offizielle Teuerung; der persönliche Warenkorb kann davon deutlich abweichen.
Nettovermögen (Net Worth)
Alles, was du besitzt (Konten, Depots, Immobilien, Vorsorge, Sachwerte), minus alles, was du schuldest (Hypothek, Kredite). Die ehrlichste einzelne Kennzahl der persönlichen Finanzen — ihre Entwicklung über die Zeit zeigt, ob du Vermögen aufbaust oder abbaust.
Säule 3a
Die gebundene private Selbstvorsorge: Einzahlungen sind vom steuerbaren Einkommen abziehbar (Maximalbetrag aktuell rund CHF 7'000 für Angestellte mit Pensionskasse). Das Geld ist bis kurz vor der Pensionierung gebunden — Ausnahmen: Wohneigentum, Selbstständigkeit, Auswanderung. Beim Bezug fällt eine reduzierte Kapitalsteuer an.
Tragbarkeit
Die zentrale Regel der Schweizer Hypothekenvergabe: Die laufenden Kosten der Immobilie (kalkulatorischer Zins von meist 5%, Amortisation, Nebenkosten) dürfen rund einen Drittel des Bruttoeinkommens nicht übersteigen. Gerechnet wird bewusst mit dem hohen kalkulatorischen Zins — nicht mit dem aktuellen Marktzins.
Zinseszins
Zins, der auf bereits gutgeschriebene Zinsen anfällt. Dadurch wächst Vermögen exponentiell statt linear — je länger die Laufzeit, desto stärker der Effekt. Der grösste Hebel ist deshalb nicht der Betrag, sondern die Zeit: früh anfangen schlägt spät viel einzahlen.

„Wer seine Finanzen versteht, trifft bessere Entscheidungen — und schläft ruhiger."

Der Gedanke hinter der Finutti Academy

Verstehen ist der erste Schritt. Umsetzen der zweite.

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Finutti vermittelt Wissen und gibt keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Alle Rechner zeigen reine Mathematik mit transparenten Annahmen — keine Empfehlung, keine Prognose.